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Smarte Technik zieht in sanierte Wohnungen

Vertreter der EnBW und Stadtwerke Jena

Die EnBW und die Stadtwerke Jena haben eine strategische Partnerschaft zur gemeinsamen Weiterentwicklung einer Quartiersplattform für ein smartes Quartier in Jena geschlossen. (Copyright: Stadtwerke Jena / Jürgen Scheere)

Die EnBW Energie Baden-Württemberg wird für das rund 270 Wohneinheiten umfassende Quartier Jena-Lobeda eine digitale Quartiersplattform entwickeln. Einen entsprechenden Vertrag haben die Stadtwerke Jena Gruppe und die EnBW in der ersten Septemberwoche unterzeichnet. Die Stadtwerke Jena wollen die Gebäude bis Ende 2023 sanieren und zu einem „Smarten Quartier der Zukunft“ entwickeln. Dazu würden alle Wohnungen mit digitalen Funktionen ausgestattet, heißt es in einer Pressemitteilung. Beispielsweise sollen die Bewohner Smart-Home-Anwendungen nutzen und Licht, Heizung und Video-Klingel zentral über ein Tablet oder Smartphone steuern, die Haustür öffnen und den Energieverbrauch darstellen können. Auch telemedizinische Anwendungen, Mobilitäts- und Logistikangebote sollen integriert werden.

Die von der EnBW zu entwickelnde Quartiersplattform wird die künftigen smarten Services bündeln und für die unterschiedlichen Anwender abrufbar machen. Auf Basis standardisierter, offener Schnittstellen soll die Plattform je nach den Erfahrungen und Bedürfnissen der Bewohner vor Ort flexibel angepasst und erweitert werden. Der Start des Regelbetriebs ist für Dezember 2021 geplant.

Weitere Informationen: EnBW
 

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